In der Schmiede ist wieder Kunst zu sehen. In den Schaufenstern der Bernhard-von-Galen-Str. 25 stellt das Team der Pastoralreferent*innen Bilder des diesjährigen ökumenischen Jugendkreuzwegs aus.

In sieben Stationen wird die Leidensgeschichte Jesu modern interpretiert und so aufbereitet, „dass sie mich im Vorbeilaufen anhalten lässt“, sagt Simon Tillmann, Praktikant bei frei.raum.coesfeld und St. Lamberti. „Da wird der Kreuzweg seinem Titel #beimir gerecht.“ Auf Schwarz-Weiß-Fotos aus dem Alltag einer Stadt sind Jesus-Stencils zu sehen. Über diese Kunstform wird deutlich: Jesu Kreuzweg ist nicht nur eine 2000 Jahre alte Geschichte, sondern passiert heute. Jesus ist da, wo Menschen leiden, Jesus ist bei ihnen.

Die Bilder sind bis kurz nach Ostern in den Schaufenstern der Schmiede zu sehen. Weitere Informationen und Hintergründe zum Jugendkreuzweg gibt es online.

Mit jährlich knapp 60.000 Teilnehmenden gehört der Jugendkreuzweg zu den größten ökumenischen Jugendaktionen. Traditionell wird er am Freitag vor Palmsonntag an vielen Orten in Deutschland sowie im europäischen und außereuropäischem Ausland gebetet. Der Jugendkreuzweg wid von einer ökumenischen Redaktion gestaltet und von der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der deutschen Bischofskonferenz (afj), dem Bund der Katholischen Jugend (BDKJ) und der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (aej) herausgegeben.

 

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